Was machen Betreuungskräfte eigentlich so den ganzen Tag …?

Ines Marschner Betreuung

Zu den Aufgaben einer Betreuungskraft gehören:

 

  • Würdevoller Umgang mit Menschen, die:
    • an demenzbedingten Fähigkeitsstörungen leiden
    • psychische Erkrankungen aufweisen
    • an geistigen Behinderungen und/oder körperlichen Beeinträchtigungen leiden
  • Förderung der Empathie
  • Arbeiten mit der Biografie der Menschen
  • Aktivitäten planen, durchführen und dokumentieren
  • Kommunikation
  • Stress- und Konfliktlösungen
  • Lehre der altersbedingten Erkrankungen
  • Ernährung
  • Hygienevorschriften
  • Rechtliche Grundlagen
  • Kontakte im Alter
  • Wohnen und Wohnformen

 

 

 

Impressionen aus dem Alltag unserer Betreuungskräfte

SalzteigEmotionen sind wichtig – Erinnerungen wecken, auch wenn dann manchmal Tränen kommen.

„Frau Bernhard erinnert sich in dieser Einzelaktivität an ihre Kindheit“.

 

Basale Stimulation hat viele positive Eigenschaften: Sie ermöglicht eine nonverbale Kommunikation über Körperkontakt, die dient der Kontrakturenprophylaxe und trainiert den Duftsinn durch die Anwendung von ätherischen Ölen.

„Frau Hagg genießt eine Handmassage“.

 

Beim Ausmalen der Salzteigfiguren konnte Frau Schneider mit voller Begeisterung „Picasso spielen“ und zugleich ihre Feinmotorik und Kreativität trainieren.

 

Wenn Bewohner besondere Wünsche im Bereich der Betreuung oder Ausflugsziele haben, können sie dies jederzeit der Pflegeleitung mitteilen. Und so einfach geht’s: Wunschzettel ausfüllen, ausschneiden und ab in den roten Briefkasten im Erdgeschoss an der Verwaltung einschmeissen.

Aufgaben der Betreuungskräfte nach §87b
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